Mikroprojekt

Mikroprojekt: Firmenentwicklung des touristischbezogenen Segments im polnisch - ukrainischen Grenzgebiet in Anlehnung an die Wehrarchitektur des Ersten Weltkrieges.

 

Leaderpartner des Mikroprojekts: Regionale Wirtschaftskammer in Przemyśl, Barskastraße 15, 37-700 Przemyśl, Polen, Non Profit Organisation
Partner des Mikroprojekts: Gesellschaft „Jurij Drohobycz” in Drohobycz, Boryslavskastraße 80, Drohobycz, Ukraine, Non Profit Organisation

Hauptziel: Das Hauptziel des Projekts ist die touristische und wirtschaftliche Entwicklung des polnisch – ukrainischen Grenzgebietes.

Einzelziele: Das Hauptziel des Projekts wird mit Hilfe der Einzelziele realisiert, nämlich Vereinfachung des Informationsflusses über geschützte Wehrarchitekturdenkmäler und touristische Angebote im polnisch - ukrainischen Grenzgebiet, Firmenentwicklung des touristischbezogenen Segments im Grenzgebiet aufgrund erworbener Kenntnisse, Schaffen von Investitionsmöglichkeiten für touristischbezogenes Segment im Grenzgebiet, besserer Zugang der Touristen zum touristischen Angebot.

Das Projekt hat zum Ziel, im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Regionalen Wirtschaftskammer in Przemyśl und der Gesellschaft „Jurij Drohobycz” in Drohobycz, die Anziehungskraft, touristische und wirtschaftliche Möglichkeiten des polnisch - ukrainischen Grenzgebiets in Einklang zu bringen. Die Zusammenarbeit der Wirtschaftsinstitutionen zu beiden Seiten der Grenze, Gründung neuer Projektbüros ermöglicht, die Entwicklungsfelder gemeinsam zu bestimmen, die Möglichkeiten der Institutionen im Bereich der Wirtschaftsentwicklung zu analysieren und sie zu integrieren. Das Projekt ist für polnische und ukrainische Unternehmer des touristischbezogenen Segments, denen, im Rahmen des Projekts, viele Workshops vorgeschlagen werden sowie die Möglichkeit, eigene Wirtschaftstätigkeit auf der Webseite des Projekts zu präsentieren. Es ist ein Beitrag zur Entwicklung und Wirtschaftsaktivierung des Grenzgebiets. Dank dem Projekt soll das touristischbezogene Segment bessere Möglichkeiten haben, wirtschaftliche Attraktivität im polnisch - ukrainischen Grenzgebiet zu erhöhen. Es kommt zustande infolge des virtuellen Rundgangs durch die Fortifikationen, Befestigungen, Verteidigungsanlagen und andere sehenswerte Baudenkmäler aus dem Ersten Weltkrieg. Das Projekt führt auch zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) des touristischbezogenen Segments im Grenzgebiet. Das gewährleistet das Workshopssystem: 60 Teilnehmer von der Seite des Begünstigten und 60 Teilnehmer von der Seite des Partners.
Den grenzüberschreitenden Endeffekt des Projekts betont die Tatsache, dass das Projektportal in vier Sprachen funktioniert, durch einen virtuellen Rundgang sowie Informations- und Marketingmaßnahmen (Anzeigen, Prospekte, Plakate, Konferenzen) ergänzt wird. Zum Schluss des Projekts wird von den Projektpartnern eine Vereinbarung getroffen, den Einfluss auf die Entwicklung im Bereich der Investitionen des touristischbezogenen Segments im Grenzgebiet dauerhaft zu beobachten. Die genannten Maßnahmen führen zur Erhöhung der wirtschaftlichen und touristischen Anziehungskraft des polnisch - ukrainischen Grenzgebiets infolge der öffentlich verbreiteten Informationen über die unter Schutz stehenden Denkmäler der Wehrarchitektur sowie über touristische Angebote. Zugleich kommt es zur Entwicklung der Partnerinstitutionen aufgrund der im Projekt gesammelten Erfahrungen.

 

Projektpersonal:
Mariusz Iwaniszyn - Leiter des Projekts
Ewa Koperska - Koordinatorin für Organisation
Małgorzata Wawczak-Thier - Thier - Expertin für Finanzen

    DOWNLOADS
  • icoLaden | Mikroprojekt Plakat A3 (24MB)
  • icoLaden | Mikroprojekt Ulotka A5 str. 1 (7MB)
  • icoLaden | Mikroprojekt Ulotka A5 str. 2 (4MB)
  • icoLaden | Mikroprojekt Roll-up (58MB)